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New York

New York

Lange habe ich auf diese Reise hingefiebert – endlos lange. Bereits im Juni 2017 stand fest, dass es im April 2018 für eine Woche nach New York gehen wird. Verrückt! Bis die Reise tatsächlich los gehen konnte, musste einiges geplant werden. Wo kommen wir unter? Direkt in Manhattan, lieber etwas außerhalb? In einem Hotel oder airbnb? Welche Sehenswürdigkeiten sind must seens, auf welche wollen wir verzichten? Wie kommen wir vom Flughafen zur Unterkunft und wieder zurück? Und überhaupt, und alles, und pipapo.

it’s worthy in New York: die Vorbereitungen

Recherche

Wie und wo fange ich am besten an? Ich persönlich könnte mich stundenlang mit der Recherche für Urlaub und Reisen beschäftigen. Auch wenn das die ganze Planung nicht immer leichter gestaltet, bin ich erst zufrieden, wenn ich die perfekte Unterkunft, den Insidertipp oder den besten Burger der Stadt gefunden habe. Für New York habe ich ganz viel online gelesen (hier geht es zu meiner NY Pinterest Pinnwand). Zusätzlich habe ich den Low Budget Reiseführer von Marco Polo studiert, die New York Ausgabe von Merian und den 36 Hours in New York + Umland Guide von der NYT. Zu guter Letzt darf das wichtigste nicht fehlen: Tipps von Freunden, Arbeitskollegen und der Familie. In Kombination war das wirklich ausreichend, wobei ich mich bei der online Recherche dann irgendwann dazu ermahnt habe, keine weiteren Blogs/Beiträge zu lesen (zu viele Informationen sind auch nichts).

Flug & Reisezeit

Die Flüge habe ich bereits einige Zeit im Voraus gebucht. Wie ich sie tatsächlich gefunden habe, weiß ich heute nicht mehr genau.   Online einen Flug suchen gleicht meiner Meinung nach mittlerweile einem großen Glücksspiel. Zu viele, zu unübersichtliche Seiten. Nachdem ich die Flüge bei einem anderen Anbieter entdeckt habe, habe ich sie direkt bei Lufthansa gebucht. Das hat sich für mich am sichersten angeführt. Wir sind ab Stuttgart über Frankfurt direkt zum JFK geflogen, der Rückflug mit der gleichen Route ging ab Newark (EWR).  Bevor ich die Flüge tatsächlich gebucht hatte, habe ich überlegt, wie viel Zeit wir vor Ort mindestens brauchen (ich glaube, anders kann man an die Sache nicht herangehen – es gäbe niemals „genug“ Zeit in New York). Letztendlich waren es für uns 6 komplette Tage vor Ort, plus jeweils einen halben An-/Abreisetag. Und das zur perfekten Reisezeit im April, neben dem Herbst die schönste und meist empfohlene Reisezeit für New York. Gezahlt haben wir knapp 280€ pro Person. Auch wenn das wirklich sehr günstig ist, bekommt man mittlerweile häufig bezahlbare Flüge (ab ca. 350€) nach NY – einfach die Augen bei bekannten Reisepiraten offen halten.

Unterkunft

Das Thema Unterkunft hat mich fast am meisten beschäftigt. Ich konnte einfach nicht entscheiden, ob es besser war, direkt in Manhattan zu wohnen, oder doch lieber etwas weiter außerhalb. Dabei spielt natürlich auch der Preis eine große Rolle. Zunächst habe ich mich gegen ein airbnb entschieden – auch weil sich das häufig erst ab einer größeren Anzahl an Reisenden lohnt, für zwei Personen jedoch eher weniger. Nach langem hin und her ist es dann Williamsburg, ein Stadtteil von Brooklyn geworden. Rückblickend die absolut richtige Entscheidung. Williamsburg an sich ist einfach ein total entspanntes Viertel, mit vielen kleinen Läden, süßen Boutiquen und tollen Cafés. Die etwas ruhigere Stimmung dort hat nach einem langen Tag in Manhattan wirklich gut getan. Außerdem hat man von dort aus immer einen traumhaften Blick auf die New Yorker Skyline. Wir waren im POD Brooklyn untergebracht, das Zimmer wirklich klein, aber immer sauber und damit völlig ausreichend. Die nächste Metro Station (Bedford Avenue) war keine 5 Minuten entfernt.

it's worthy in New York - Skyline von Williamsburg aus

Tickets & Pässe

Bei der Recherche und den Vorbereitungen bin ich vor allem auf ein Thema gestoßen: welcher der bekannten New York-Pässe ist der für uns passende? Dass sich ein Pass lohnt, war relativ schnell klar, auch um die langen Schlangen an den Ticketschaltern zu vermeiden. Bei der Auswahl des Passes habe ich mich dann ganz auf die Seite Loving New York verlassen. Neben einem Pass-Berater, einer klaren Übersicht von Vor- und Nachteilen aller Pässe bietet die Seite auch ein super Support. Wir haben uns letztendlich für den New York Explorer Pass entschieden. Dabei war der Faktor, dass der Pass (fast) keine zeitliche Begrenzung hat entscheidend. Im Voraus wählt man lediglich die Anzahl an Attraktionen aus, und nicht die Anzahl der Tage, an denen der Pass gültig sein soll. Wir haben uns für 3 Attraktionen entschieden, die man nach erstmaliger Aktivierung (automatisch beim Besuch der 1. Attraktion) innerhalb der nächsten 30 Tage besuchen kann. Den Pass haben wir nach der  Online-Bestellung bequem aufs Handy geladen. Es lohnt sich zusätzlich, entweder online oder in der NY Explorer Pass App, weitere Infos zu den Attraktionen und den Ticketbedingungen nachzulesen. Ich würde euch generell raten, früh morgens, als erstens die Tickets an den jeweiligen Attraktionen abzuholen. Im Falle des Rockefeller Centers haben wir zum Beispiel direkt nach dem Frühstück (da war die Schlange noch überschaubar) für den gleichen Tag abends mit dem Explorer Pass Tickets geholt. Damit konnten wir dann abends an allen Schlangen (ausgenommen die Security Schlange) vorbei. Zusätzlich haben wir uns für den VIP Express Pass des Empire State Buildings entschieden. Die Entscheidung, das Empire State Building nicht über den Explorer Pass zu besuchen, kann ich euch wirklich empfehlen. Der Andrang am Empire State Building ist riesig (ganz egal zu welcher Uhrzeit) und mit dem unwesentlich teureren VIP Express Pass spart ihr sicher durchschnittlich 3 Stunden.

it’s worthy in New York: Hallo Big Apple 

Unterwegs

Für die An- und Abreise zu/von beiden Flughäfen (JFK & Newark) haben wir uns für das Taxi entschieden. Beide Strecken haben uns jeweils ca. 55 $ (+ Trinkgeld) gekostet. Für den Komfort, sich nach/vor einem langen Flug nicht vollgepackt durch die Metro zu kämpfen, finde ich das mehr als in Ordnung. Den Verkehr, auch außerhalb der Rushhour sollte man nicht unterschätzen, daher solltet ihr 1-1-eineinhalb Stunden je Strecke einplanen. Die größeren Strecken in der Stadt haben wir mit der Metro zurückgelegt. Dazu haben wir uns ein 7 Day Unlimited Ride Ticket für 32$ geholt. (Beim Kauf des Tickets werdet ihr nach eurem Zip-Code (analog zur PLZ) gefragt, dann einfach „00000“ eingeben.) Das unlimted Ticket hat sich mehr als ausgezahlt – Einzelfahrscheine lohnen sich nur bei kürzeren Aufenthalten. Außerdem spart man mit diesem Ticket einiges an Zeit, da man nicht vor jeder Strecke am Ticketschalter anstehen muss und einfach bequem durch das Drehkreuz laufen kann. Die Strecken zwischen unseren einzelnen Anlaufpunkten haben wir zu Fuß zurückgelegt. Auch das gehört für mich zu jedem Städte-Tripp dazu: Einfach ein bisschen schlendern, sich verlaufen, das Viertel zu Fuß erkunden.

Sehenswürdigkeiten

Als die Reise kurz bevor Stand haben wir unser Programm und die musst-seens so auf die 6 Tage verteilt, dass sie einigermaßen zum gemeldeten Wetter passen. Wer will schon bei grauem Himmel und diesiger Sicht auf das Rockefeller Center!? Ich dachte zunächst, dass uns dies in unserer Spontanität einschränkt, dem war aber gar nicht so. Außerdem haben wir die Programmpunkte so zusammengelegt, dass sie auch von den Entfernungen gut an einem Tag zu absolvieren sind.

Tag 1: Brooklyn

Der erste Morgen in New York und der Himmel könnte nicht blauer sein. Für uns ging es direkt zu einem ausgedehnten Spaziergang über die Brooklyn Bridge. Ich kann euch empfehlen, ganz früh am Morgen zur Brücke zu fahren. Dann ist die Atmosphäre so schön ruhig und friedlich. Außer ein paar Joggern und Fahrradfahrern begegnet einem kaum jemand und so kann man den Spaziergang vollends genießen.

it's worthy in New York - Brooklyn Bridge

Weiter ging es in den Brooklyn Botanical Garden. Dem botanischen Garten solltet ihr auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Auch wenn wir nicht die volle Kirschblüte erlebt haben, ist der Garten einfach wunderschön und zwischen den ganzen Hochhäusern in New York eine (bisschen unwirkliche) grüne Oase.

it's worthy in New York - Brooklyn Botanical Garden

it's worthy in New York - Brooklyn Botanical Garden

it's worthy in New York - Brooklyn Botanical Garden

Zwischendrin haben wir uns mit wirklich leckeren Shake Shark Burgern (unbedingt probieren, gibt es an vielen Ecken in NY)) gestärkt. Zum Abschluss ging es nach Brooklyn Heights, da sind wir dann ein wenig über die Promenade geschlendert und haben einfach den wunderschönen Blick auf die Skyline genossen.

it's worthy in New York - Brooklyn Heights

Tag 2: Times Square, Central Park & Rockefeller Center

Nach dem ersten Kaffee auf die Hand haben wir direkt früh morgens Tickets für das Rockefeller Center geholt – dazu haben wir eine der drei Attraktionen des NY Explorer Passes verwendet. Wir wollten unbedingt am selben Tag zum Sonnenuntergang den Blick über New York genießen. Zu den Sunset und Sunrise Hours zahlt man beim normalen Ticketkauf einen Aufpreis (wenn ich mich richtig erinnere, ca. 7$). Mit dem Explorer Pass kann man jedoch auch ohne Aufpreis ein Sunset/Sunrise Ticket kaufen. Nach dem Ticketkauf sind wir weiter zum Times Square. Dort haben wir uns auf die berühmten roten Stufen gesetzt und einfach ein wenig das Treiben beobachtet. Zur frühen Morgenstunde war das noch ganz angenehm, ich möchte nicht wissen, wie voll der Platz im Tagesverlauf wird. Ich bin froh, dass wir den Times Square gesehen haben, für mich persönlich war der sehr kurze Besuch jedoch völlig ausreichend. New York ist meiner Meinung nach eindeutlich mehr als unzählige blinkende Werbetafeln. Für eine kleine Mittagspause und zum Spazieren ging es dann in den Central Park. Dort wiederum hätte ich sicher problemlos einen kompletten Tag verbringen können.

it's worthy in New York - Central Park

it's worthy in New York - Central Park

Zum Tagesabschluss ging es planmäßig zum Top of the Rock – ein großes New York Highlight. Wir waren sicher fast 3 Stunden auf der Aussichtsplattform (wollten auch einfach nicht gehen :)) und haben beobachtet, wie sich die Stadt langsam in ein funkelndes Lichtermeer verwandelt – einfach magisch und unwirklich.

it's worthy in New York - Top of the Rock

Tag 3: Williamsburg all day long & NY Yankee Stadium

Williamsburg ist ein wunderschönes Viertel. Dort haben wir fast den kompletten dritten Tag verbracht. Ein gemütliches Frühstück in der Sonne, ein bisschen Schlendern, die bunten Graffiti-Kunstwerke bestaunen, wieder ein Kaffee, unzählige individuelle Läden aufsuchen. Das war sehr entspannend. Und nach den ersten beiden, sehr aufregenden Tagen auch ein wenig zum Durchatmen.

it's worthy in New York - Williamsburg

it's worthy in New York - Williamsburg

Am Nachmittag ging es dann Richtung New York Yankee Stadium. Ich habe bereits im Voraus (ca. Anfang Dezember 2017) Tickets gekauft, ganz einfach über Ticketmaster. Die Yankees spielten an diesem Tag gegen die Minnesota Twins (was für uns fast egal war ). Vielmehr ging es uns um die Atmosphäre im Stadion, um ein kühles Stadionbier und einen Hotdog 😉 Die Regeln zum Spiel haben wir uns selbst zusammen gereimt, so hat das für uns am meisten Spaß gemacht. Die Atmosphäre, war, sagen wir, „sehr amerikanisch“. Das Spiel an sich war für die Zuschauer gefühlt eher zweitrangig. Für uns war es  nichtsdestotrotz ein einzigartiges Erlebnis, insbesondere wenn zu Spielbeginn das ganz Stadium die Hymne anstimmt (und das obwohl der Hotdog eine große Enttäuschung war :)).

it's worthy in New York - Yankee Stadium

it's worthy in New York - Yankee Stadium

Tag 4: Woodbury Common Outlet

Das heutige Ziel: Woodbury Common Outlet. Das Ticket für die Busfahrt (hin und zurück) haben wir über den Explorer Pass bestellt. Auch wenn ich zunächst eher skeptisch war, ob das mit der telefonischen Reservierung alles gut geht (weitere Infos findet ihr hier), hat im Endeffekt alles sehr gut geklappt. Lasst euch nicht von den Abfahrtszeiten irritieren, die ihr online findet. Je nach Bedarf scheint es zusätzlich Abfahrtstermine zu geben. Wir sind zum Beispiel um 10.30 Uhr losgefahren, diese Uhrzeit wird jedoch online nicht aufgeführt. Die Shopping Tour selbst war ebenfalls mehr als erfolgreich. Hätten wir in New York weniger Zeit gehabt, hätten wir wohl am ehesten auf den Tag im Outlet verzichtet. Aber mit unserer eher entspannten Planung hat das wunderbar gepasst, außerdem war der Tag auch der einzige, an dem das Wetter eher bescheiden war.

Tag 5: Empire State Building, Statue of Liberty & Greenpoint

Nach dem wir vom Sonnenuntergang auf dem Rockefeller Center so begeistert waren, hatte es das Empire State Building ganz schön schwer. Zudem hab ich zuvor häufig gelesen, dass sich ein Besuch nicht unbedingt lohnt, auch wegen dem hohen Andrang. Mit unseren Express Tickets konnten wir jedoch jede Schlange (wirklich jede) passieren. Fragt ihr mich persönlich, hat sich auch dieser Besuch auf jeden Fall gelohnt. Es ist das wohl bekannteste Gebäude der Welt und gehört einfach zu New York dazu. Oben angekommen, war es deutlich voller als auf dem Rockefeller Center, trotzdem ist der Ausblick ebenso atemberaubend und unwirklich. Man kann einfach nur sehr schwer realisieren, welche Dimensionen New York tatsächlich hat.

it's worthy in New York - Empire State Building

it's worthy in New York - Empire State Building

Weiter ging es für uns mit der Staten Island Ferry vorbei an der Freiheitsstatur. Kostenlos pendelt die Fähre, als Teil des Verkehrsnetztes, zwischen der Südspitze Manhattens und Staten Island. Um nach der Ankunft auf Staten Island gleich wieder zurückzufahren, müsst ihr lediglich die Fähre verlassen und auf eine neue umsteigen (das passt vom Timing her sehr gut). Auch wenn die Fähre recht voll war, würde ich diese Fahrt einer rein touristischen Fähre vorziehen. Gefühlt hatte unsere Fahrt nicht diesen Kaffeefahrt-Charakter, der bei den touristischen Fähren zu erwarten ist.

it's worthy in New York - Statur of Liberty

Am frühen Abend ging es weiter nach Greenpoint, den nördlichsten Stadtteil von Brooklyn. Dort haben wir bei Roberta’s eine Pizza vom Feinsten gegessen. Hauchdünner, knuspriger Boden, eine fruchtige Soße und dazu ausgefallene Belag-Kreationen. Yummie. Das Restaurant an sich ist ebenso rustikal und unscheinbar wie der „Eingang“. Das kleine, im bunten Greenpoint schier untergehende, rote Schild haben wir erst nach einer kleinen Suchaktion entdeckt.

it's worthy in New York - Roberta's Pizza in Greenpoint

Tag 6: 9/11 Memorial Museum und Chelsea Market

Eine Stadt und unzählige Museen, aus denen eine Auswahl getroffen werden kann. Lange haben wir überlegt, welches wir besuchen werden. Auch das MOMA war selbstverständlich hoch im Kurs. Ebenso aber auch das 9/11 Memorial Museum, für welches wir uns letztendlich entschieden haben. Ich persönlich kann mittlerweile nachempfinden, warum manch eine Stimme das Museum so stark kritisiert: Weil viele Besucher einfach nicht wissen, wie man sich angemessen verhält und der Situation ausreichend Respekt entgegenbringt. Die Geschehnisse um den 11. September sind tief in New Yorks Geschichte und seinen Einwohnern verwurzelt. Das Museum ist daher meiner Meinung nach ein Stätte der Würdigung und Erinnerung. Dass Besucher laut lachen oder zum wiederholten Male dazu aufgefordert werden müssen, in bestimmten Bereichen keine Fotos zu machen, ist und bleibt respektlos. Abgesehen davon, habe ich unseren Besuch als richtig empfunden, auch um das heutige Denken und Handeln der New Yorker besser nachvollziehen zu können [Bilder gibt es von unserem Museumsbesuch kein]. Tickets haben wir über den New York Explorer Pass geholt. Auch diese holt ihr im Idealfall, wie beim Rockefeller Center, früh morgens. Wir haben ehrlich gesagt nicht mir einem so großen Andrang gerechnet und daher ca. 1 Stunde anstehen müssen (wobei auch das für New York Verhältnisse völlig in Ordnung ist). Danach ging es weiter zum Chelsea Market: laut, voll aber sehr lecker. Wir haben italienisches Soul Ford genossen – herzhaft und süß. Auch wenn der Markt deutlich an den Touristen ausgerichtet ist, lohnt sich ein Besuch. Allein schon um das bunte Gewusel um die Food-Stände zu beobachten. Den letzten Abend haben wir auf der Rooftop Bar „The Ides“ im Whthy Hotel in Williamsburg verbracht. Ein gebührender Abschluss für eine unvergessliche Reise.

it’s worthy in New York: Fazit 

New York ist an vielen Stellen laut und hektisch, es gibt aber ebenso viele Plätze, die zum Realisieren, Herunterkommen und Abschalten einladen. New York ist bunt, aber so friedlich und offen. New York ist teuer, bietet aber auch günstige Alternativen. New York hat uns sicher fühlen lassen, auch wenn wir zunächst vermutet haben, dass wir im Getümmel untergehen (ein hoch auf unsere Orientierungskünste). New York’s Menschen sind vielfältig und hilfsbereit. New York, du bist immer eine Reise wert – wir werden uns sicher nicht das letzte Mal gesehen haben.

PS: Ja, manchmal war der Urlaub einfach zu schön, um sich dauerhaft Gedanken um Fotos zu machen.

PPS: Mama, es war mir ein Fest!

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