Hallo 2018

Hallo 2018

Da ist es also. Das neue Jahr. Hallo 2018. Da ich generell relativ wenig von Silvester halte, startet ich meist recht unscheinbar in das neue Jahr. Ohne große Party, ohne Raketen, dafür mit Wunderkerzen. Und mit gutem Essen und den Liebsten. Was uns das neue Jahr wohl bringen wird? Zu genaue Vorstellungen und Ansprüche enden in den meisten Fällen in großer Enttäuschung. Genau deshalb werde ich mir dieses Jahr ein paar kleine Alltagsfreunden vornehmen, die leider viel zu häufig viel zu kurz kommen. Aber doch so wichtig und entscheidend sind.

Hallo 2018: Alltagsfreuden

Ich möchte meine Woche ein wenig besser organisieren. Das soll nicht heißen, dass jeder Tag durchgetaktet und gleich aussehen soll. Vielmehr möchte ich versuchen, all die lästigen Dinge (Haushalt, Arzttermine, tatsächlich notwendige Besorgungen etc.) so zu planen und zu erledigen, dass sie mir keine wertvolle Zeit rauben. Zum Beispiel in der Mittagspause kurz auf die Post oder in die Apotheke. Dann bin ich nicht nur ein paar Schritte gegangen, sondern muss die Erledigungen nicht noch nach Feierabend tätigen. Oder montags den Wocheneinkauf erledigen, anstatt jede Tag nur eine Handvoll Lebensmittel zu kaufen. Damit bleibt mehr Zeit für kleine Alltagsfreuden. Ein langer Spaziergang nach Feierabend. Ein Café-Date mit Freunden. Eine kleine runde Sport. Ein neues DIY-Projekt. Ein bisschen Kultur. Ich könnte die Liste unendlich weiterführen.

Hallo 2018:  Freunde & Familie

Mehr Zeit für Freunde & Familie. Ein Klassiker? Mit Sicherheit. Mehr als offensichtlich aber doch zu oft hinten angestellt. Ich erwische mich recht häufig dabei, zweimal zu überlegen, wenn es darum geht eine Freundin in Mannheim zu besuchen oder einen Heimatbesuch in der Pfalz einzuplanen. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt schon genau weiß, wie sehr ich mich freue, diese Menschen zu sehen. Meist denke ich aber zunächst an den “Aufwand” der dahinter steckt. Egal ob das eine längere Zugfahrt ist  oder die Tatsache, dass ich andere “wichtigere” Dinge dann nicht erledigen oder abarbeiten kann. Wie doof das ist. Ich möchte mir viel bewusster machen, wie wichtig und wertvoll solche Treffen sind und sie damit häufiger wahrnehmen.

Hallo 2018:  Live & Work auf it’s worthy

Natürlich habe ich mir auch ein zwei Dinge für it’s worthy vorgenommen.  Zukünftig wird es hier häufiger darüber gehen, wie sich Berufsleben und Alltag miteinander vereinbaren lassen. Darüber wie man trotz Arbeitsalltag unter der Woche genau diesem Alltag entfliehen kann. Und über dass, was man während der Arbeit bereits tun kann, um seinen Feierabend tatsächlich genießen zu können. Ich habe so viele Ideen und Gedanken im Kopf, die zukünftig in der Kategorie “Live & Work” Platz finden werden. Es wird Inhalte geben für Mittzwanziger bis -dreißiger, die irgendwo zwischen Studienabschluss und erstem Job, zwischen Rastlosigkeit und der Suche nach dem Heimatgefühl, zwischen einem fordernden Job und noch viel wichtigeren Freunden, Partnern und Familienangehörigen stehen. Und dann ist da noch der “soziale Druck” rund um Themen wie Wohnungs- bzw. Hauskauf und Familienplanung. Oder doch vielleicht Karriere? 

Hallo 2018: Gastautoren

Ein weiteres Novum für it’s worthy: Ich bin ganz glücklich und stolz darüber, dass die liebe Antonia hier zukünftig auch zu Wort kommen wird. Sie wird sich dem Thema “Live & Work” nochmal aus einer ganz anderen Perspektive annehmen. Vielmehr wird es darum gehen, was wir unserem Körper gutes tun können, wenn wir schon täglich mindestens acht Stunden auf dem Bürostuhl sitzen – bereits im Büro, aber ebenso zu Hause. Antonia und ich kommen aus dem gleichen Dorf in der Pfalz, kennen uns jetzt schon ein paar Jahre und daher freue ich mich sehr auf das gemeinsame Experiment. Am Wochenende erscheint bereits ihr erster Beitrag, ihr braucht ja alle sicher noch ein paar Neujahrsvorsätze, die ihr tatsächlich umsetzen wollt 😉

Hallo 2018: Und sonst so?

Lass ich mich einfach überraschen und das Leben auf mich zukommen. Vielleicht sollte ich auch wieder ein wenig spontaner werden und nicht schon im Januar alle Wochenenden bis Juli verplant haben – noch sieht das ganz gut aus. Ich freu mich außerdem auf Reisen nach New York und Nepal. Oder doch Patagonien? Vielleicht steht ein Umzug in eine größere Wohnung an. Oder bleibt es doch weiterhin die kleine, aber super schöne Wohnung im schönsten Heusteigviertel? Wir werden sehen – es dauert mit Sicherheit nicht lange, bis die ersten Abenteuer geschrieben werden.

 

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